Rechenbeispiel
Wie ein Handwerksbetrieb mit ImmerRuf keinen Auftrag mehr verpasst
Hinweis: Dies ist ein anonymisiertes Rechenbeispiel mit realistischen Annahmen, kein benannter Kundenfall. Es nennt keine echte Person und keine echte Firma. Alle Zahlen sind als Annahme oder Schätzung gekennzeichnet und sollen zeigen, wie sich die Logik in einem typischen Betrieb auswirken könnte.
Das Szenario in Kürze
- Beispielbetrieb: ein Sanitär- und Heizungsbetrieb, 6 Mitarbeiter, viel auf der Baustelle und beim Kunden (anonymisiert, illustrativ).
- Ausgangslage: Das Telefon klingelt oft, wenn niemand abnehmen kann – abends, am Wochenende, mitten in der Reparatur.
- Mit ImmerRuf: 24/7-Annahme, Termine direkt im Kalender, Notdienst-Anfragen auch nachts erfasst.
- Geschätztes Ergebnis: unter den Annahmen bis zu mehrere Tausend Euro zusätzlicher Umsatz pro Monat – eine Schätzung, keine Garantie.
Inhalt
Der Beispielbetrieb
Stellen wir uns einen typischen Betrieb vor: ein Sanitär- und Heizungsbetrieb mit sechs Mitarbeitern. Die Inhaberin und ihr Team sind den ganzen Tag unterwegs – auf Baustellen, bei Notdiensten, in fremden Kellern. Das Telefon läuft über das Büro, aber das ist oft nicht besetzt, weil auch die eine Bürokraft mit Angeboten, Bestellungen und Buchhaltung ausgelastet ist.
Dieser Betrieb steht hier stellvertretend für viele Handwerksbetriebe. Er ist erfunden und dient nur dazu, die Rechnung greifbar zu machen.
Ausgangslage: verpasste Anrufe
So könnte ein Inhaber die Lage beschreiben: „Wir merken erst am Monatsende, dass etwas fehlt – nicht, welcher Anruf es war.“ Das ist das Tückische an verpassten Anrufen: Man sieht sie nicht.
Für das Beispiel nehmen wir an: rund 25 Anrufe an einem normalen Tag, davon werden geschätzt 30 % nicht angenommen. Das sind etwa 7 bis 8 verpasste Anrufe täglich. Viele dieser Anrufer hinterlassen keine Nachricht, sondern wählen die nächste Nummer. Ein Teil davon wären echte Aufträge gewesen – von der tropfenden Leitung bis zum Heizungstausch. Wie sich solche verpassten Anrufe branchenübergreifend auf den Umsatz auswirken, zeigt unsere Auswertung im Detail.
Was sich mit ImmerRuf ändert
Mit ImmerRuf nimmt ein KI-Telefonassistent jeden dieser Anrufe an – auch die, die vorher ins Leere liefen:
- 24/7-Annahme: Jeder Anruf wird begrüßt und angenommen, ob mittags auf der Baustelle, abends oder am Sonntag.
- Termine direkt gebucht: Routine-Anfragen (Wartung, Beratung, Angebot) werden gleich in den Kalender eingetragen, statt auf einen Rückruf zu warten.
- Notdienst nachts erfasst: Dringende Fälle werden erkannt, die wichtigsten Daten aufgenommen und nach Ihren Regeln weitergeleitet – so geht nachts kein echter Notfall verloren.
- Konsistente Antworten: Öffnungszeiten, Einzugsgebiet, typische Leistungen – der Assistent antwortet einmal trainiert immer gleich, im Ton des Betriebs.
Wichtig: ImmerRuf ersetzt nicht die persönliche Beratung vor Ort. Es fängt die Anrufe ab, die sonst niemand annehmen konnte – und macht aus verpassten Anrufen erfasste Anfragen und gebuchte Termine.
Das gerechnete Ergebnis
Jetzt die Rechnung – mit offen gelegten Annahmen. Von den geschätzt 7 bis 8 verpassten Anrufen pro Tag nehmen wir an, dass durch die durchgehende Annahme nur einer zusätzlich zu einem echten Auftrag wird. Bei einem angenommenen durchschnittlichen Auftragswert von 250 € und rund 20 Arbeitstagen sind das geschätzt etwa 5.000 € zusätzlicher Umsatz pro Monat.
Dem stehen die Kosten von ImmerRuf gegenüber – ab 99 € pro Monat. Selbst wenn man die Annahmen deutlich vorsichtiger ansetzt, bleibt unter dem Strich ein klar positives Verhältnis. Alle diese Zahlen sind Schätzungen und keine Zusicherung. Die passenden Tarife finden Sie auf unserer Preise-Seite, einen vollständigen Kostenvergleich liefert unser Kostenüberblick.
bis zu 5.000 €/Mo.
geschätzter zusätzlicher Umsatz im Beispielbetrieb – allein dadurch, dass kein Anruf mehr unbeantwortet bleibt.
Anonymisiertes Rechenbeispiel mit selbst gewählten Annahmen (ca. 25 Anrufe/Tag, 1 zusätzlicher Auftrag/Tag, Ø Auftragswert 250 €). Kein realer Kundenfall, kein garantiertes Ergebnis.Für andere Branchen
Das Prinzip lässt sich auf viele Branchen übertragen. Je nach Auftragswert fallen die Schätzungen anders aus – im Handwerk geht der mögliche monatliche Verlust durch verpasste Anrufe bis zu 15.000 €, in der Gastronomie bis zu 18.000 €, in der Immobilienbranche bis zu 24.000 €, beim Friseur bis zu 6.000 € und im KFZ-Bereich bis zu 18.000 €. Auch das sind Schätz-Obergrenzen, keine Durchschnittswerte.
Rechnen wir Ihr eigenes Beispiel durch
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Betrieb, und wir schätzen gemeinsam, was die durchgehende Anrufannahme für Sie bedeuten kann. Kostenlos und unverbindlich.
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